Im Schuljahr 2011/12 wollen wir besonders diesen Worten und Gedanken unseres Schulpatrons Raum geben:
„Einer der wesentlichen Akte der Nächstenliebe ist, den anderen zu ertragen: und als unbestreitbaren Grundsatz halte man fest: die Schwierigkeiten, die wir mit unseren Mitmenschen haben, rühren mehr aus unserer unbeherrschten Laune als sonst woher“.
„Echte Gemeinschaft zeigt sich darin, dass der eine dem andern behilflich ist, dass wir einander ertragen und vor allem um Frieden und Eintracht bemüht sind“.
Als Mann der Tat wiederholte Vinzenz von Paul oft diesen Satz: „Unsere ganze Aufgabe besteht im Handeln“.
„Wir sind aufgerufen, Gottes Liebe überall hinzutragen, dieses göttliche Feuer“.
Als Mann des Gebetes und einer tiefen Spiritualität pflegte Vinzenz zu sagen: „Man braucht das innere Leben, man muss es erstreben; wen man darin versagt, versagt man in allem“.
„Wir müssen zu der geistlichen Not unseres Nächsten eilen, wie zum Feuerlöschen“.
„Hier auf Erden kann nie alles nach unserem Wunsch gehen, ganz gleichgültig, wo wir leben und welchen Beruf wir ausüben“.
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„Heiliger Vinzenz von Paul
Apostel und Zeuge der Liebe Christi,
gib, dass wir,
Gott lieben in der Kraft unserer Arme
und im Schweiße unseres Angesichtes.
Begleite uns
in unserem Dienst am Menschen
und tritt bei Gottes Sohn für uns ein,
damit wir bei unserer Arbeit,
in unserer Familie, unserer Nachbarschaft,
unserer Pfarrei,
unseren Gemeinschaften
erfüllt sind von der Botschaft seiner Liebe“.
Amen
/aus dem Gebet der Laiengemeinschaft des hl. Vinzenz von Paul/
Oswald Faber